skip to main | skip to sidebar
MelekTaus
Posts mit dem Label Träume werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Träume werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 7. Januar 2011

Traum am 7. Jänner 2011 von 08:30 bis 11:00

Unglaublich aber wahr! Mir ist das erste absichtliche WILD gelungen! Es waren zwar nur ein paar Sekunden, aber ich hatte schon einige Klarträume und es fühlte sich diesmal wieder so an als würde ich unmittelbar vor einem stehen.
Also: ich lag im Gästebett meiner Freundin und entspannte mich. Ich lag in einer bequemen seitlichen Position und dies war die beste Voraussetzung für das Erhalten des Bewusstseins. Das Kribbelgefühl setzte ein und ich fing an, gedanklich zu zählen:
Eins... Ich träume, Zwei... Ich träume, Drei... Ich träume, usw."
Ich merkte schon, dass ein paar hypnagoge Bilder vorbeizischten. Diese entwickelten sich dann zu "Miniträumen". Aber ein paar Mal schenkte ich diesen Bildern zu viel Aufmerksamkeit und der Körper ging wieder Richtung Wachzustand. Ich versuchte mich gehen zu lassen - Einfach weiter entspannen. Dann bin ich bei dem nächsten Minitraum angelangt. Ich sah einen hellgrünen Hintergrund und darauf befand sich eine Figur, die aussah wie "Sonic, der blaue Igel". Das Bild war sehr verschwommen, aber wurde danach immer klarer und somit meinte ich, hier ist mein Kompromiss: Es wird Zeit die Traumfigur zu lenken.
Ich spürte meinen echten Körper noch ganz leicht, aber er ließ sich sowieso nicht mehr bewegen. Ich merkte, wie sich mein Traumkörper von meinem echten Körper löste. Es war noch alles schwarz. Plötzlich hörte ich ein Geräusch, dass mir die Tour vermasselte. Es hörte sich an wie mein alter Wecker und meine Gedanken in diesem Moment waren: "Mist! Ich muss schnell den Wecker abschalten, sonst wacht mein Körper auf!" Mit voller Gewalt versuchte ich mich zu bewegen. Kaum hatte ich das gemacht, lag ich schon mit offenen Augen im Wachzustand.
Mein Unterbewusstsein hat mir einen Streich gespielt und nachher versuchte ich es nochmal, aber ich bekam Bauchschmerzen und irgendwann schlief ich dann normal ein. Ich hatte dann noch einen langen Trübtraum. Ich kann mich nicht mehr an viel erinnern, aber ich weiß noch, dass ich irgendwann in diesem Traum an der Realität zu zweifeln versuchte. DILD schien trotzdem nicht funktioniert zu haben.
Ich habe ein gutes Gefühl, dass es beim nächsten Mal besser funktioniert.
Erstellt von MelekTaus in der Kategorie Träume
0 Kommentar(e)

Donnerstag, 6. Januar 2011

Traum am 6. Jänner 2011 von 08:05 bis 10:25

Ich wachte um 8 Uhr wegen meines Weckers auf. Ich blieb ein paar Minuten wach und legte mich wieder hin. Ich wollte eigentlich einen WILD ausführen, jedoch merkte ich schon beim Hinlegen, dass das nicht klappen würde. Also schlief ich komplett ein.
Ich stand bei einer Linienbus-Haltestelle in Wien. Meine Erinnerungen in dem Moment waren, dass ich eine Wohnung in der Nähe hätte und ich einfach nur ausprobieren wollte, wie schnell ich zum Stefansplatz kommen könnte. Also stieg ich in den fast vollen Bus ein und der Schaffner stand schon vor mir. Ich fragte ihn, wie viel eine Karte bis zum Stefansplatz kosten würde. "Ich weiß nicht, ob du mit dieser Karte dann auch andere Verkehrsmittel benutzen kannst.", meinte er. Er verlangte dann 11 Euro von mir für das Ticket. Ich glotzte auf die Preisanzeige und die änderte sich andauernd: 96, 44, 88, 66. Das wäre mein erstes Zeichen dafür gewesen, dass das nur ein Traum sein kann. Aber ich, der Ahnungslose, träume einfach unbewusst weiter. Er gab mir den Fahrschein, der genauso aussah wie ein Flugticket. Ich versuchte den zu lesen und es stand irgendwas von mehreren Zonen drauf. Ich fragte den Schaffner: "Wohin kann ich mit dieser Fahrkarte überall fahren" "In fast ganz Wien", antwortete er.
Ich ging einstweilen einen Sitzplatz suchen und überlegte, ob es überhaupt nötig sei, mir so eine Karte zu kaufen. Schon sprach ich wieder mit dem Schaffner: "Diese Fahrkarte will ich nicht. Drucken Sie mir eine Einzelfahrt." Kaum hatte ich das gesagt, kam schon der erste Szenenwechsel.
Ich stand vor einer breiten Brücke in Wien. Dort waren eine Menge Fußgänger. Aus irgendeinem Grund hatte ich einen Erinnerungsgedanken, der mir sagte, dass nur Fahrradfahrer über diese Brücke dürften. Am Asphalt war ebenfalls ein "Nur-Fahrradler"-Symbol. Trotz allem ging ich genauso wie alle anderen Personen über diese Brücke. Dabei tupfte mich ein Mädchen in meinem Alter auf die Schulter: "Deine Geldbörse kann man echt leicht klauen", und sie hielt diese in ihrer Hand. Ich griff an meine rechte Arschbacke, wirklich wahr: Meine Geldbörse! "Pass ein bisschen besser darauf auf das nächste Mal", meinte sie besserwisserisch. Ich sagte: "Danke, werde ich mir merken." Plötzlich warf sie meine Geldbörse mit voller Wucht in Richtung der anderen Seite der Brücke. Ich rannte natürlich so schnell wie möglich hinterher. Und da war auch schon das nächste eindeutige Zeichen, dass ich träume. Ich lief übertrieben schnell. Ich hob den Beutel auf und es wechselte wieder die Szene.
Ich war wieder in einem Bus, aber diesmal hatte ich einen Sitzplatz. Ich stand auf und merkte dass meine Geldbörse schon wieder nicht in meiner hinteren Tasche war. Sie ist mir rausgeflogen als ich aufstand. Der Geldbeutel lag noch am Sitzplatz – Szenenwechsel.
In Gedanken dachte ich an meine Freundin Zelina und ich hatte so etwas Ähnliches wie eine Wiener Landkarte vor mir legen. Jedes Mal wenn ich die Karte mit meinen Finger antippte, dann leuchtete ein Stadtteil/Bezirk auf.
Die letzten Erinnerungen, die ich hatte, waren dann Schneelandschaften, blätterlose Bäume und Felsen.
Leider kein Klartraum, aber ich war froh, dass ich mich wenigstens an den Traum größtenteils erinnern konnte.
Erstellt von MelekTaus in der Kategorie Träume
0 Kommentar(e)

Traum am 5. Jänner 2011 von 15:30 bis 17:00

Ich (Sebastian) will die WILD-Technik ausprobieren. Mein Freundin (Zelina) will das auch mal probieren. Wir gehen in das alte Zimmer von meinen zwei Geschwistern, weil dort ein Stockbett steht. Ich lege mich unten hin, und Zelina legt sich oben ins Bett. Ich bin gerade am Einschlafen und es wird immer schwarzer und schwarzer. Es fängt zu kribbeln an, zuerst bei den Unterarmen und Beinen und dann am ganzen Körper. Plötzlich kippe ich weg und verliere die Kontrolle über meinen Geist.
Dann wache ich wieder auf – traumlos bzw. kann ich mich an keinen Traum erinnern. Ich stehe kurz auf und mache nochmal eine Runde durchs Haus. Und dann lege ich mich wieder hin und probiere das ganze nochmal. Es passiert wieder das Gleiche: Schwarz – Kribbeln – Schlaf – Und siehe da: Traum!^^
Zelina und ich waren in Loimersdorf. Wir kamen gerade von der Schwemm und gingen Richtung des Spielplatzes und wollten nach Hause in die Getreidegasse gehen. Bei der Kreuzung Wiesengasse-Getreidegasse sah ich den Faschingsumzug. Wenn ich jetzt darüber nachdenke, war das kein wirklicher Faschingsumzug, weil es ca. 15 Leute in dunkle Winter-Mäntel waren. Ich hörte auch diese typische Trumpetenmusik, obwohl sie gar keine Blasinstrumente dabei hatten. Somit war dies das erste Zeichen dafür, dass das nicht "real" sein konnte. Es sah so aus als wollten sie gerade die Getreidegasse ablaufen wollen. Ich blieb 10 Meter hinter ihnen stehen, weil ich ihnen keine Spende geben wollte.
Zelina ging aber weiter und ich sagte noch so im Flüsterton: "Warte, nicht weiter gehen. Die wollen wieder nur Geld!" Zelina ging aber weiter und als wir schon fast in der Menge standen, drehten sie sich um und marschierten in die andere Richtung und waren dann weg. Und es sah auch so aus, als wären wir Luft für diese Leute gewesen. Dort standen auch eine Menge Kisten mit Geschenkstöpfen darin. Kurz beschrieben: Tontopf, Stroh, (noch irgendwas), und eine Flasche Wein in Wert von 4 Euro. In der ganzen Länge bis zur Kurve standen Kisten. Entlang dieser Straße waren auch 3 bis 4 Bäume und da standen auch Kisten mit Met (Honigwein) in Wert von 2 Euro. Zelina wollte sich eine Flasche Met stehlen - war ja niemand mehr da. Ich sagte mehrmals zu ihr: "Nein, lass es!" Aber sie wollte nicht hören. Sie schnappte sich eine Flasche und wir gingen weiter. Ich sah schon einen Mann hinter uns laufen. "Na bitte, da haben wir‘s, es hat schon jemand gesehen!", sagte ich. Zelina ging ein bisschen flotter. Das hatte aber nicht viel gebracht - wir waren ja schon gleich zu Hause. Ich ging hinein und sie blieb draußen, weil der Mann schon da war. Was da jetzt genau passierte, weiß ich jetzt nicht mehr genau.
Mein Mutter, meine Schwester, mein Bruder und ich standen dann auch bei der Tür und der Mann ging dann schon wieder. Zelina sagte nur zu mir: "Das war mein Lehrer - Scheiße! - Hoffentlich erzählt der das keinen..."
Silvester. Wir waren alle bei meiner Tante, die Räumlichkeiten waren mir jedoch unbekannt. Zelina und ich waren auf dem Dachboden und dort standen ca. 6 Betten. Alle Betten waren lang gezogen aber dafür sehr schmal. Wir stritten uns wegen der Aktion, die mein Liebling ausgeübt hatte. Ich schrie sie an – sie schrie mich an. "Du hörst ja nicht auf mich, wieso?!", keifte ich. Sie schrie: "Jaja, immer nur rumfauchen!" Ich stieß sie weg und zog sie an den Haaren. Ich schrie sie an: "Geh! Geh einfach weg! Runter!" Sie ging und ich stieß sie nochmal: "Ein bisschen schneller!"
Sie war dann im Keller und ich ging einstweilen im Erdgeschoss ins Wohnzimmer zu den anderen. Worüber wir geredet hatten, weiß ich auch nicht mehr...
Ich fand eine Zitronensäureflasche. Die Flasche sah aus wie ein WC-Duftspray. Ich füllte mit dieser Flasche ein leeres Feuerzeug bis zu einem Viertel auf. Dann merkte ich, wie dämlich das eigentlich war. Also sprühte ich mit dieser Flasche alle Leute im Haus an. Plötzlich passierte es, dass ich mir selbst in die Augen gespritzt hatte. Das waren Schmerzen, als ich die Augen öffnete... Also ging ich so schnell wie möglich zum nächsten Waschbecken. Das erste Waschbecken was ich fand hatte aber keine Muschel – egal – Hahn aufgedreht und ausspülen. Dann ging ich zum nächsten weiter ausspülen. Danach lief ich den Keller runter. Dort stand ein breiteres Bett (jedoch kein Doppelbett) wo mein Schatz drin lag. An der Wand, fußseitig, hang ein Fernseher. Ich tröstete sie, weil sie schon ein bisschen geweint hatte. Mir kamen auch die Tränen und ich kuckte sie an. "Ojee!", murmelte sie. Dann kam meine Munter die Kellertreppe hinunter und meinte nur: "Leg die Fernbedienung lieber auf den Nachtkasten, weil Sebastian sieht vor dem Schlafengehen gerne fern.
Zack! Ich weiß nicht warum gerade/erst jetzt... Meine Gedanken: "Ich träume!"
Ich lag im Stockbett, aber seltsamerweise oben. Ich öffnete langsam meine Augen und alles war so wie es sein sollte. Zuerst konnte ich mich nur schwer bewegen, also musste ich es langsam angehen. Ich bewegte zuerst meine Beine, dann meine Arme und letztendlich meinen ganzen Körper. Dann fiel mir auch noch etwas Wichtiges ein: Realitätscheck machen! Ich starrte meine Handfläche an. Sie sah anfangs normal aus, aber als ich sie bewegte verzerrte sie und ich sah insgesamt 7 Finger. Blaue und grüne Dreiecke bildeten sich auf der Hand. "Jawohl! Ich hab‘s geschafft!" Ich starrte meine "physischen" Körper an, der sah aber nur aus wie ein Schatten. Ich kletterte das Stockbett hinunter. Ich sah meine Freundin da liegen, ich wollte sie aber nicht wecken – weshalb auch immer. Ich ging zur Tür um aus dem Zimmer zu kommen. Es existierten nur sehr wenige Farben – es waren fast nur noch Grautöne zu sehen.
Ich ging den Flur entlang. Mir fiel auf, dass der Flur jedoch etwas breiter war als sonst. Ich kam ins Wohnzimmer und überlegte, was ich am besten machen sollte. Ich rannte sofort zur Balkontür: Ich wollte fliegen (wer hätte das gedacht^^). Ich sprang vom Balkon und ich konnte nicht fliegen, sondern: es waren eher riesige Sprünge mit denen ich mich sehr schnell fortbewegen konnte. Ich glitt immer wieder sanft zu Boden. 5 Häuser weiter stand eine unbekannte Person. Es war jemand in meinem Alter. Er hatte lange und sehr hellblonde Haare. Er war ganz verblüfft, dass ich so rumspringen/fliegen konnte. "Ich träume gerade^^", meinte ich, "Soll ich dich mal mit nach oben nehmen?" "Ja, bitte, das wäre was!", antwortete er. Also wartete ich nicht lange und riss ihn mit in die Luft. Wir zogen geradewegs nach oben und waren über alle Dächer. Dann landeten wir wieder und ich dachte wieder an den Reality-Check: Ich sprang und drehte mich um 180°. Funktionierte tadellos – Reality-Check ungeeignet für mich. Zugegeben, diese Realitätsüberprüfung war reichlich unnötig, weil ich ohnehin schon wusste, dass ich in einer Traumwelt "lebte". Ich nahm meinen Kameraden bis zur nächsten Kreuzung mit.
Ab jetzt geriet mein Traum/Traumkörper langsam außer Kontrolle. An der Kreuzung gab es eine Schießerei. 10-15 Menschen, die aussahen wie Banditen aus dem Irak, ballerten auf wehrlose Menschen in ihrer Umgebung. Ich wusste in diesen Moment noch, dass ich träume. Ich versuchte so viele Menschen wie möglich in Sicherheit zu bringen.
Szenenwechsel: Alles sah plötzlich aus wie in einem Computerspiel. Grafisch blieb alles realitätsgetreu. Jedoch änderte sich der Ort und links unten sah ich in meinem Blickfeld eine Art Vitalitätsanzeige. Jedes Mal, als ich von einer Kugel getroffen wurde, sank meine verbleibende "Lebensenergie".
Dann traf ich eine Frau mit blonden Haaren im Lederoutfit, die konnte genauso rumspringen wie ich und hielt ebenfalls jeder Kugel stand. "Es kann nur eine geben mit meine Fähigkeiten", rief sie. Ich hatte Angst und sprang blitzartig auf einen Baum. Sie sprang nach und packte mich an den Schultern. Ich tat das Gleiche und sprang mit ihr noch höher in die Luft. Dann drückte ich sie nach unten stellte mich auf ihre Schultern und zog mit voller Wucht gen Erdboden. Sie und ich kamen unten an. Sie wurde durch den Aufprall total verkrüppelt. Ich sagte nur: "Ich weiß, es kann nur einen geben..."
Dann "flog" ich weiter, bis ich zu einer Landschaft kam mit tausenden von Miniatursoldaten. Sie umkreisten zwei Giganten, die ebenfalls nicht größer waren als eine Handfläche. Ich wollte mir unbedingt so einen "Giganten" schnappen und abhauen. Das tat ich auch und während ich diese Kreatur in den Händen hielt biss sie mich die ganze Zeit in die Hand. Und schon kam der nächste Szenewechsel:
Ich war am Bahnhof in Stuttgart...
Weiter will ich nichts mehr erläutern, weil da die Kontrolle über meine Traumkörper sowieso schon komplett verloren war. Um 17 Uhr bin ich aufgewacht. Somit hat die WILD-Technik nicht funktioniert. Ich habe, ungewollt aber bewusst, die DILD-Technik angewendet.
Erstellt von MelekTaus in der Kategorie Träume
0 Kommentar(e)

Dienstag, 2. Februar 2010

Traum von 1. Februar 2010 bis 2. Februar 2010

Heute Abend hab ich mich mit meinem Bruder und mit einem Freund von meinem Bruder angesoffen. Besser gesagt, ich habe mich angesoffen, weil die beiden mussten schon etwas früher ins Bett, weil sie morgens noch etwas vor hatten. Der Weißwein schmeckte mir anscheinend und später schlief ich in der Stube ein.
Irgendwann in der Früh kam jemand ins Wohnzimmer und ich wachte im Halbschlaf auf und ging verwirrt in mein Zimmer und schlief dort weiter:
"Ich stand vor einem riesigen Bus und eine Menge anderer Leute in meinem Alter standen um mich herum. Ich kannte keinen Einzigen!
Dann saß ich im Bus, fast ganz hinten und aus irgendeinem Grund waren da nur Mädchen. Ich quatschte ein wenig mit denen. Plötzlich saß ich eine Reihe weiter vorne und diesmal auf der linken Seite und ganz links am Fenster saß (wer hätte das gedacht) ein Mädchen (schwarze Haare, schlank). Ich sprach auch mit ihr über verschiedene Dinge, nur das seltsame war: sie wollte Englisch mit mir sprechen. Ich bekam nur sehr einfache Sätze aus mir heraus und sie fragte mich, wo ich eigentlich hinfahren wollte. Meine Antwort war, dass ich nach Deutschland zu meiner Freundin fahren wollte. Und sie meinte, dass ich dann noch ein schönes Stück vor mir hätte. Ich wusste das auch.. Auf einmal wollte sie kein Wort mehr mit mir reden.
Danach blieb der Bus stehen, wir waren irgendwo an der Grenze von Oberösterreich/Salzburg. Draußen sah ich auch einen Supermarkt. Das schwarzhaarige Mädchen ging mit einigen ihrer Freundinnen den langen Gang im Autobus entlang um auszusteigen. Sie wollte sich nicht einmal von mir verabschieden."
Erstellt von MelekTaus in der Kategorie Träume
0 Kommentar(e)

Traum von 30. Januar 2010 bis 31. Januar 2010

Ich übernachte mit meinen Kumpeln im Wald, in der Au um genau zu sein, am Rand der Donau, in der Nähe von Hainburg.
Wir lagen alle in unseren Schlafsäcken vor einem warmen Feuer. Es hatte ungefähr -2 °C, also nicht weiter schlimm. Das erste Problem was nun war: mein Schlafsack war undicht, also wurde meine Kleidung nasser und nasser. Egal, irgendwann so gegen 23:30 schlief ich dann ein.
"Ich lag auf dem Rücken auf einem Sofa in einem Wohnzimmer. Ich kannte dieses Wohnzimmer nicht, aber in meinen Traumgedanken war es das Haus von meiner Tante und meinem Onkel. Es war eiskalt. Auf mir lag noch jemanden in meinen Armen, ebenfalls auf dem Rücken liegend. Es war meine liebe Freundin und sie wärmte mich. Ich war so froh, dass sie da war.
Nach einer Zeit musste ich plötzlich aufstehen um irgendwo hinzugehen. Also stand ich auf und ging in die Küche, meine Füße waren wie eingeschlafen/eingefrohren, jeder Schritt fiel mir schwer. Dann landete ich in einer Art riesigen Garage und ich stand auf einem offenen Wohnwagen [?] und nach ein paar Minuten wachte ich auf..."
Meine Füße waren nass und eingefroren also drehte ich meine Füße Richtung Lagefeuer um sie aufzutauen und gleichzeitig legte mein Kumpel Holz nach weil nur noch Glut da war. Und da wurde mir klar: Im Traum war mein Schatz die Wärme des Feuers und als ich später aufstand hörte das Feuer auf zu brennen und glüte nur noch, daher war es nicht mehr so warm. Später schlief ich dann nochmal kurz ein und um 5 Uhr beschlossen wir wieder nach Hause zu gehen. Meine Füße waren komplett eingefroren. Ich konnte nicht einmal mehr richtig laufen. Zum Glück wurden wir im nächsten Dorf (Stopfenreuth) abgeholt.
Erstellt von MelekTaus in der Kategorie Träume
0 Kommentar(e)

Mittwoch, 20. Januar 2010

Traum von 13. Januar 2010 bis 14. Januar 2010

"Der Traum fing' in meinem Zimmer an: Ich setzte mich auf den Sessel und griff mit der linken Hand auf die Tischkante. Es fühlte sich so an als hätte ich in Brennnesseln gegriffen. Ich zog die Hand wieder zurück und merkte wie es kribbelte.
Plötzlich war ich in einem unterirdischen Wissenschaftslabor [?]. Das 'Beißen' auf der Hand wurde stärker. Dann schaute ich mir meine Hand mal an: die verdammten Finger wurden immer dicker und es fing schon langsam an zu schmerzen! Ich fühlte sie nicht mehr.
Die Finger - die ganze Hand - begann sich zu verkrüppeln, ich konnte sie ja nicht steuern, weil ich spürte sie nicht mehr. Schön langsam dachte ich, dass ich irgendein Gift in mir hätte. Als hätte mich eine Spinne gebissen und keine Brennnesseln daran schuld waren.
Ich rannte einfach los und schaute ob ich irgendwo einen 'Wissenschaftler' treffen würde. Dem war dann auch so. Ich zeigte dem Mann in weißem Laborgewand meine (inzwischen noch dickere) Hand. Er meinte dann nur, dass ich sie einfach ruhig halten sollte, weil sonst würde sich die Hand noch stärker verkrüppeln und dann bliebe sie ein Leben Lang in diesem Zustand. Ich wusste nicht was ich machen sollte.
Ich setzte mich einfach daneben an einen kleinen Blechtisch und gegenüber sah ich sie.
Sie nahm meine Hand und streichelte sie. Meine Finger entspannten sich und schön langsam fühlte ich auch wieder was. Ich blickte sie an und sie blickte mich an. Und dann wachte ich auf."
Die Hand war komplett taub/eingeschlafen, und meine Fingernägel wurden die ganze Zeit von meinem Kopf eingequetscht. War irgendwie klar, dass ich das im Traum spürte.
Erstellt von MelekTaus in der Kategorie Träume
0 Kommentar(e)
Ältere Posts Startseite
Abonnieren Posts (Atom)

Seiten

  • Willkommen
  • Neueste Posts
  • Alle Filme und Serien

Veröffentlichung

Kategorien

  • Allgemeines (9)
  • Filme (71)
  • Gedichte (5)
  • Liebling und Ich (10)
  • Met (7)
  • Musik (10)
  • Origami (5)
  • Projekte (4)
  • RPGVX-Scripts (2)
  • Software (4)
  • Spiele (6)
  • Tabs (3)
  • Träume (6)
  • VB.NET-Codes (1)
  • Werbung (1)
  • YouTube-Videos (8)
  • Zeichnungen (3)

WM 2010

Wird geladen...

Freunde

Kommentare

Shoutbox